Wir sind glücklich

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Heute endete unsere Bauzeit offiziell, auch wenn sicherlich noch ein paar Kleinigkeiten erledigt werden müssen. Mit einem Fest feierten wir die Fertigstellung aller Umbaumaßnahmen. Eine arbeitsintensive, doch auch segensreiche Zeit liegt hinter uns. Und wir sind glücklich, dass jetzt alles fertig ist. Während der gesamten Zeit konnten die meisten Veranstaltungen auf der Baustelle stattfinden.

Alles begann Anfang März 2015 mit einem Spendenaufruf und folgendem Vers: „Und der Herr weckte den Geist des ganzen Volkes. Sie kamen und fingen mit der Arbeit am Haus des Herrn an.“ Bei unserem Garteneinsatz am 21. März 2015 wurde Platz geschaffen für die neuen Jugendräume. In den folgenden 21 Monaten wurden daraufhin alle „Restarbeiten“ erledigt.

Am 3. Juli 2015 war Richtfest unter dem Motto: „Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen.“ Unser Gemeinschaftshaus soll auch in Zukunft Gottes Haus sein. Dazu passt, dass die beiden neuen Räume für die Jugend und für die Kinder bestimmt sind. Über 70 Personen aller Altersklassen feierten mit uns an diesem Sommerabend.

Nach fast 2-jähriger Bauzeit danken wir allen ehrenamtlichen Helfern, die viel Zeit und Geld investiert haben. Wir danken allen Firmen für die professionelle Unterstützung. Und wir danken Gott für Motivation und Bewahrung auf der Baustelle. Er musste einige Mal eingreifen, um schlimmeres zu verhindern.

Einladung zum Bau-Fest

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Hartwig Bartels schreibt dazu in unserer Whatsapp-Gruppe:

„In den letzten Tagen ist wieder sehr viel passiert auf’m Bau. Die Eingangstüren sind eingebaut, Putz dran, Estrich drin. Toll!!! Wir sind absolut auf der Zielgeraden und irgendwie bekommt man schon richtig Lust, den neuen Eingangsbereich zu benutzen.

Also, wer noch mithelfen möchte, sollte jetzt nicht zögern 😉. Bis auf wenige Restarbeiten werden wir wohl bis Mitte November weitestgehend fertig sein. Darum wollen wir am 19.11. abends im Rahmen unserer Arbeits- und Lebetage ein kleines Baufest feiern. Bitte schon mal fest einplanen.“

 

Pflasterarbeiten

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Nachdem keine LKW’s oder andere schwere Baumaschinen hinter das Gemeinschaftshaus gelangen müssen, habe das Pflaster der Zufahrt aufgenommen und komplett neu gelegt. Durch schweres Gerät und das Umlegen der Strom und Gasanschlüsse war der Weg extrem renovierungsbedürftig geworden. Damit haben wir aber gerechnet, und das war so eingeplant.